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Grundlagen zum Aufbau und zurBio-Mechanik des Muskels 1.

1 Arten des Muskels Die Muskulatur im menschlichenKörper kann man in drei Kategorien einteilen:1.   Skelettmuskulatur2.   Herzmuskulatur3.   Glatte MuskulaturDie Skelettmuskulaturbeinhaltet jede Muskulatur, welche willkürlich ansprechbar ist z.B. der Bizepsund die Oberschenkelmuskulatur. Wie der Name schon sagt, handelt es sich beider Herzmuskulatur um den Muskel im Herzen.

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Dieser bewegt sich automatisch und biszu 220-mal pro Minute. Die dritte Kategorie ist die Muskulatur von vielenHohlorganen und Blutgefäßen z.B.

vom Darm oder der Leber. Im Folgenden schauenwir uns nur die Skelettmuskulatur an. 1.2 Aufbau des Muskels Dieser Typ Muskulatur reagiertnur auf einen Nervenreiz und kann sich nur kontrahieren, also zusammenziehen.Das ist der Grund, warum ein Muskel auch immer einen Gegenspieler, auchAntagonist genannt, besitzt. Außerdem gibt es bei Muskeln immer einen Beugerund einen Strecker.

Der Bizeps ist z.B. ein Beuger. Kontrahiert sich derBizeps, beugt sich der Arm. Sein Antagonist hingegen, hier der Trizeps, ist derStrecker, der bei Anspannung den Arm wieder streckt. Betrachtet man einen Muskel,dann erkennt man, dass dieser an beiden Enden mit mehreren Sehnen am Muskelnfestgemacht ist.

Dazwischen befindet sich das Muskelgewebe (Abbildung 1), dass sich aus mehreren Muskelfaserbündelzusammensetzt. Diese bestehen aus Muskelfasern und diese wiederum aus mehrerenMuskelfibrillen. Eine solche Fibrille ist ein langer Strang, dieBewegungsimpulse auf den Muskeln überträgt. Die Übertragung findet anendständigen Verdickungen dieser Nerven statt.Abbildung1 – Überblick Muskeln /Sehnen 1.

3 Funktion des Muskels Biochemisch gesteuert haktsich das Myosin, ein Eiweißmolekül, am sogenannten Aktin-Faden ein und zieht inheran (Abbildung 2). Die Muskelzelleverkürzt sich. Aus der Verkürzung vieler Zellen entfaltet der Muskel seinerKraft. Wenn die Myosin-Köpfchen das Signal bekommen wieder loszulassen,entspannt sich der Muskel wieder. So läuft das in allen Muskelzellen und injeder Muskelfaser ab. Durch das Zusammenwirken zehntausender Einzelzellen,entfaltet der Muskel seine volle Kraft.Abbildung 2 – Überblick Myosin / Aktin Der Handstand 2.

1Die Technik Bei einem Handstand kommt es nicht nur auf Kraft an,sondern auch auf die richtige Technik. Zuerst streckt man die Arme über den Kopf, stellt sich mitden Füßen schulterbreit auseinander, tritt mit dem dominierenden Bein vor,kippt den Körper nach vorne und hält den Rücken gerade. Das andere Bein solltenoch vor dem dominanten Bein nach oben gehen. Die Hände gehören Schulterbreitauseinander und der Rücken gerade. Das wird erreicht indem man die Beinedurchstreckt. 2.2 Die Handgelenke Mit den Handgelenken beginntdie Stabilisierung.Umdas Gleichgewicht zu halten, drückt man die Hände und die Finger in den Boden.

Sobaldman sich nach vorne neigt, muss man die Handballen und somit die Streckerbeanspruchen. Neigt man sich nach hinten, muss man dementsprechend den Beugerinvolvieren. Das erfolgt, sobald man sich mit den Fingerkuppen vom Bodenwegdrückt.2.3 Die Ellenbogen Spätestens beim Durchstreckender Ellenbogen, zeigt sich vorhandene Dysbalancen im Schultergürtel. Wenn sichder Oberkörper neigt, weist dies darauf hin, dass dievordere Muskelkette zu sehr dominiert. Die Schultern wird man nicht öffnenkönnen, was zu einer Überstreckung des Rückens führt, um die dadurchentstehende Neigung auszugleichen.

Gefährlich wird es, wenn man dadurch in ein Hohlkreuz gerät.Aufgrund dessen ist das Einleiten des Handstandes mit gebeugtenArmen empfehlenswert, weswegen man mehr Kontrolle im Rumpf bekommt. DerNachteil dessen ist, dass es schwierig werden kann aus dieser gebeugtenPosition in die gestreckte zu kommen, weil dies sehr viel Kraft und Kontrolleerfordert. 2.

4Der Schultergürtel Schafft man die Streckungnicht, so ist dies ein Zeichen für vorhandene Dysbalancen im Bereich derSchultern.Das wird kompensiert indemdie Wirbelsäule überstreckt wird. Diese Bewegung führt zum Kippen des Beckens,was die Aktivierung der Muskulatur in diesem Bereich erschwert.Wenn eine kompletteStreckung in den Schultern nicht möglich ist, wird der Körper dies durch eineÜberstreckung der Wirbelsäule kompensieren.

Die überstreckte Wirbelsäuleverursacht ein nach hinten Kippen des Beckens und erschwert somit dieAktivierung der Muskulatur in diesem Bereich.Um so wichtiger ist es fürausreichend Spannung zu sorgen, indem die Schultern in die Streckung gebrachtwerden.2.5Das Becken Spannt man die Pobacken an,erlangt man mehr Kontrolle, weil dadurch die Kraft zentriert wird. So fällt eseinfacher die Hüfte zu strecken, um in eine gerade Linie zukommen. 2.6Die FüßeViele glauben, dass dasnicht-dominante Bein bereits ganz durchgestreckt ist, wobei das nicht der Fallist. Um die nötige Spannung zu erreichen, müssen die Füße zusätzlich gestrecktwerden.

Die stabilste Stellung erlangt man, wenn die Füße etwas über dem Körperhinweg ragen. So kann man am besten die Körperhaltung anpassen und die Beinedurchstrecken.Auswirkungen des Handstandes auf die Muskulatur 3.1 Beanspruchte Muskelpartien  Primär werden die Arme,Schultern und die Rückenmuskulatur beansprucht, jedoch ist ein Zusammenspielvon Finger-, Hand-, Bauch-, Gesäßmuskulatur auch nötig und werden deswegenebenfalls mittrainiert. 3.2 Häufige Verletzungen Die typischsten, durch denHandstand entstehenden Verletzungen, sind Handgelenks- und Schulterverletzungenwie z.B.

Entzündungen der Sehnen oder Gelenke. Auch zu einer Überdehnung odereinem Riss kann es kommen. Beherrscht man nicht die nötige Kraft, um dieStabilität zu gewährleisten, droht man zu stürzen und somit weiter Bereiche desKörpers zu verletzen. 3.3 Prävention Die beste Form der Vorbeugungmuskulärer Verletzungen ist, sich zu dehnen.DerMuskel wird für eine bestimmte Zeit (meist 15 bis 30 Sekunden) in die Längegezogen, und diese Position über den besagten Zeitraum gehalten.

Durch statisches Dehnen bzw. Stretchingunmittelbar vor dem Sport, erhöht sich die Gelenkreichweite und ist somit vorallem bei denjenigen Sportarten von Bedeutung, bei denen eine hoheBeweglichkeit (Flexibilität) leistungsbestimmend ist. Die Handgelenke sind ambesten aufzuwärmen, indem man die Hände kreisen lässt.Währenddes Handstands ist für die Prävention von Verletzungen noch zusätzlich auffolgenede Aspekte zu achten.·        Ein Hohlkreuzwährend des Durchstreckens des Körpers vermeiden·        Arme während desDurchstreckens gerade auf einer Linie mit den Schultern halten·        Nicht zu vielKraft auf die Handgelenke ausüben 3.

4  Brückenübungen Ein Handstand erfordert eine gute Körperspannung, Mobilitätund Stabilität in den Handgelenken und ein ausgewogenes Kraftverhältnis inArmen, Rumpf und Schultern.Für das Aufbauen des Grundfundamentes gibt es so genannteBrückenübungen, welche die benötigte Muskeln vorab stärken. Zu diesen Brückenübungengehören z.

B. die Liegestütze, der Handstand an der Wand, Sit-Ups und derMilitary Press. Wer also für einen Handstand trainiert, stärkt und stabilisiertden gesamten Körper.

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